Zwischen zwei morde, Merah hatte am vortag : «Die chance, am leben zu sein» April 7, 2015

Dominique Konferenz im nachhinein realisiert, dass er zu tun hatte Merah./Foto DDM Thierry Bordas
Dominique Konferenz im nachhinein realisiert, dass er zu tun hatte Merah./Foto DDM Thierry Bordas

Die untersuchung bestätigt, dass eine information Der kicker nach dem der mörder mit dem roller hatte am vortag mit zwei kumpane, ein paar juweliere zwischen den morden von Montauban und die der jüdischen schule.

Die information hatte, als bekannt wurde, im september 2013 in Der kicker (unser artikel vom 7. september 2013), sie wurde gestern bestätigt. Zwischen den morden militär in Montauban und die tötung der jüdischen schule Ozar Hatorah, der killer, roller, Mohammed Merah, teilgenommen hatte beim lenken verletzen ein paar juweliere und ihre tochter.

In der nacht vom 16 17 märz 2012, nach 4 stunden, also weniger als 48 stunden nach dem erlegen, auf offener straße, Abel Chennouf und Mohamed Legouad, schwer verletzt und Loïc Liber, alle drei militärischen, Mohammed Merah, begleitet von zwei anderen männern, hatte am vortag ein paar juweliere der Union, dem er gestohlen dutzende euro-schmuck.

«Es ist im leben, ist es schon nicht schlecht, zeugt Dominique Konferenz, juwelier überfallen in dieser nacht. Leider, es gibt viele, die haben nicht so viel glück.»

200 000 euro schaden

Der zusammenhang zwischen dem überfall und mord an der ex-roller, den vater der familie hat sich nur, dass ein paar monate später. «Es ist ein journalist, Der kicker, der hat zu mir gesprochen erste Merah und der annäherung zwischen der ball gefunden, auf der rückseite von meinem geschäft und eine waffe gefunden bei Merah.» Denn in der flucht, der übeltäter war, ließ sie das ladegerät mit seiner waffe. Er aufgeschnappt hatte, aber vergessen hatte, eine kugel.

«Dann sind die männer der terrorismusbekämpfung sind zu mir gekommen, um zu erheben, ist unsere DNA. Man hat uns gesagt, nicht zu sprechen von Merah.» Bei der lenkung, die drei übeltäter, " hatten, entstanden im hause der juweliere in Saint-Geniès-Bellevue. Sie hatten gefesselt der mann und seine frau mitgenommen, die familie, darunter ein kind 12 jahre, mit dem auto bis in den laden. Dort hatten sie sich niedrige hand auf schmuck und geld für 200 000 €. «Ich fühlte mein herz aus meinem brustkorb, erklärt der händler. Wer hielt die waffe war dünn, kleiner als ich. Ich weiß nicht, ob es war Merah. Brechend eine vitrine mit dem hintern, die er aus dem ladegerät. Heraus, die er fallen ließ. Das ist, was man sieht sie auf den überwachungskameras. Er hebt es auf, aber nicht auf den ball.»

«Es ist kalt in den rücken»

im Nachhinein, Dominique Konferenz ist der auffassung, haben glück gehabt. «An diesem abend hatte ich eine kette in weißgold vertreter davidstern. Ich bin kein Jude, aber es war ein geschenk. Wenn er es gesehen hatte, kann es sein, dass… Es ist kalt in den rücken.»

als er erfuhr durch die presse, dass Mohammed Merah war unter seinen angreifern, die opfer sofort kontakt der ermittler. «Sie haben mich nicht bestätigt, dann habe ich nicht die sicherheit.»

es hat immer noch angst vor überfällen, juwelier hält sie kühl. «Ihm (N.D.L.R., Merah) ist tot. Ich brauche keine angst vor ihm. Man hat einfach das glück, am leben zu sein.»

48 stunden nach dieser heftigen angriff, Mohammed Merah tötete vier menschen in einer jüdischen schule in Toulouse : Myriam Monsenego, 8 jahre, Arié Sandler, 6 jahre, Gabriel Sandler, 3 jahre alt, und Jonathan Sandler, 30 jahre alt.

Eine kugel und eine uhr

Die gendarmen der rubrik forschung waren, gesehen zu betrauen, die umfrage zu diesem raubüberfall auf juwelier-aber schnell, link wurde zwischen Mohammed Merah und lenkeinschlag. Es ist also an der SRPJ, übernahm das geschäft. Der ball 11-43 gefunden hinter der schmuck entsprach einem ladegerät der mörder am roller. Aber die cctv-kameras haben auch deutlich gemacht, die zeigt, dass sich trug, ein räuber zu sein handgelenk. Als auch, dass der mörder am roller trug, wenn er erschossen wurde von den männern des raid, nach der belagerung seiner wohnung, zwei tage nach der tötung der jüdischen schule.

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