Was sind die versprechen, dass Moudenc hat sie den stadtteilen ? Juni 2, 2015

Marie-Jeanne Fouqué, bürgermeister des Großen Friedrich, gestern mittag an der seite von Djillali Lahiani, im herzen der Reynerie./Foto DDM, X. Hurtevent
Marie-Jeanne Fouqué, bürgermeister des Großen Friedrich, gestern mittag an der seite von Djillali Lahiani, im herzen der Reynerie./Foto DDM, X. Hurtevent

Seit ihrer ernennung, die bürgermeisterinnen und bürgermeister in den beliebten stadtteilen lassen sich die ausgänge auf dem boden. Auf die gefahr hin, könnte zu einem dialog der tauben mit der bevölkerung freuen sich, dass die wahlversprechen tatsächlich verpflichtet.

Zehn tage nach der wahl zum neuen bürgermeister von Toulouse, die stunde ist gekommen, die versprechen, dass hätten sie Jean-Luc Moudenc und seiner mannschaft in den wahlkampf. Wenn die 19 bürgermeister aus der nachbarschaft haben die aufgabe, «zu erwirken soziale beziehungen und so viel zeit wie möglich im kontakt mit der bevölkerung», wie der ausdruck der stadtrat Djillali Lahiani, die bewohner, selbst jene, die abgestimmt haben, Moudenc, warten auf die verarbeitung von wort und tat. Während die jugendlichen der Izards befürchten, dass sie ihre neuen bürgermeister, Françoise Roncato, dass sie«nicht kenne, das viertel, dessen sie sich kümmern muss», andere sorgen sich, genauer gesagt, versprechen kann sich schnell eingestehen, utopischer, wie jene, die im zusammenhang mit der beschäftigung.

«Es gibt arbeit für alle : man hörte jeden tag während der kampagne. Dort kündigt 200 polizistinnen mehr in unserem beliebten, aber mit welchen mitteln, wenn es so ist, dass die lokale steuern erhöhen ? Die erste davon ist die beschäftigung», hämmert Gezae Moussaoui, sprecher der Republik des Herzens, eine partei, die nicht wirklich lernergebnisse, die die ursache von Jean-Luc Moudenc, aber zusammen seit ein paar tagen die ersten enttäuscht von der ära Moudenc. Das bild Abdellaziz gestimmt hat, um Moudenc, aber bereits der neue bürgermeister von Toulouse «nicht im spiel». Er erklärt : «Der notaufnahme täglichen bezahlt werden müssen priorität haben. Ein haufen menschen sind von pendenzen, einige sind bis zum hals in schulden, andere haben das leben leicht, es gibt ungleichheiten !»

M.-J. Fouqué : «es gab keine versprechen besondere einstellung !»

Gestern auf dem markt der Reynerie, Marie-Jeanne Fouqué, neu investiert als bürgermeister des Großen Friedrich, ein gebiet, dass sie gut kennt, hat mehr getan, als sich zu präsentieren, ihre bürger. Die kinder, begleitet von Djillali Lahiani, statt zu versichern, über die berühmten wahlversprechen. Nachdem letztere hatte daran erinnert, dass «die erste versprechen gehalten, das ist mit dem namen der bürgermeister des stadtteils», Frau Fouqué hat zunächst darauf hingewiesen, dass«es gab keine versprechen besondere oder individuelle einstellung». Bei der beschäftigung vor ort in den stadtteilen, nannte sie «die unterzeichnung einer charta über die öffentliche auftragsvergabe, die bevorzugt TPE. Die klauseln insert -, und die lokale beschäftigung wird mehr die arbeit in den beliebten stadtteilen», hat auch angekündigt.Die beschäftigung, sondern auch die tatsache, religiösen, «der, die man nicht mehr ignorieren kann heute», so die formulierung, die die jüngste Martine Kroketten, wurde von der kommunistischen zeit in der bilanz der Kommunalen Toulouse. Es ist an der zeit, darüber brauchen moschee «ist dort noch ein wahlversprechen immer wieder gehört», erinnert sich Gezae Moussaoui. Befragt gestern auf diesen punkt, Djillali Lahiani war sehr klar : «Die Muslime, die sich organisieren und müssen selber bauen ihr projekt. Die frage des säkularismus, der respektiert werden muss». Was ermöglicht, Marie-Jeanne Fouqué ziehen : «quartiere, dem des Studiums insbesondere müssen eine einheit bilden konsistent. Auf der ebene der z.b. geschäfte, die bewohner sind auch berechtigt, produkte zu finden, andere als die halal.»

offener Brief an Fr. Roncato

Im Süden wie im Norden, die angst macht sich schon dringend. So ein post kommt, wenden sich bitte Jean-Pierre Seran, vorsitzender des ausschusses für den stadtteil Borderouge, susanne, Roncato, bürgermeister viertel, fasst die dringenden bedürfnisse der nachbarschaft.

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