Narbonne. Sicherheit : Pinet lieber konkrete demagogie Januar 13, 2015

Mehr kameras und polizistinnen für mehr sicherheit/Foto DDM, J.-M. Guiter.
Mehr kameras und polizistinnen für mehr sicherheit/Foto DDM, J.-M. Guiter.

Für Friedrich Pinet, kandidaten für die kommunalwahlen 2014 auf Narbonne, die unsicherheit über die stadt ist eine tatsache, dass seine fraktion würde verurteilte eine lange zeit.

Nach rechtsanwalt Friedrich Pinet, kandidat für die nächsten kommunalwahlen auf Narbonne, der unsicherheit ist eine entscheidende frage : «Um dieses wahre plage für alle generationen, bevorzugen wir die konkreten vorschläge der demagogie. Eine demagogie, symbolisiert durch eine sozialistische bürgermeister ausgehenden fehler der materie, und die bewerber erklärt, die durch einen erlass der anti-betteln, denke die haben das heilmittel gefunden, während diese lösung entspricht nicht den tatsächlichen leiden der innenstadt. Was uns betrifft, unsere arbeit in der kommission führten dazu, dass wir konkrete lösungen, dass wir noch im laufe der kampagne. Doch bereits jetzt schon, wir sind bestrebt, die anzahl der kameras in der stadt ein dutzend in einem ersten schritt platzierte. Und wir werden, die es unter anderen einträge in der stadt und dem platz der Vier Brunnen, der auf dem boulevard Frederic Mistral, am kreisverkehr des justizpalastes oder noch auf dem niveau boulevards Maraussan und Mayolle. Diese neuen kameras entsprechen einem echten bedürfnis und, vor allem, sie nicht dazu verpflichten, nicht die gemeindefinanzen so déraisonnée. Darüber hinaus werden wir erweitern ihre reichweite. In der tat, sie dienen der bekämpfung der kriminalität, sondern auch ermöglichen, über die beamten der stadtpolizei und der informationstafeln befinden sich nicht an den eingängen der stadt zu informieren, die von Narbonne-kreislauf-probleme, die man feststellen kann, an verschiedenen orten der stadt. Sie beteiligen sich damit an der verbesserung der verkehrsfluss, eine andere todesursache festgestellt werden kann.

bei den polizistinnen, dreißig und heute werden wir in fünfundvierzig durch die ausweitung ihrer aufgaben, immer in unserem bestreben, nicht zu erhöhen und die betriebskosten. So, wie der kandidat Jacques Bascou versprochen hatte, im jahr 2008, aber er hat es nicht getan, oder so wenig, wie es aufgefordert, einzugreifen, wenn ein abschwung wird festgestellt, durch die kameras, um die wartezeit der autofahrer. Auch, erhöhen wir die zahl der patrouillen MOUNTAINBIKE, deren mobilität ist unabdingbar, wenn man will, um wirksam zu sein. Es versteht sich von selbst, dass wir bitten, unsere polizistinnen, gemeinsam mit der nationalen polizei, wie wir sie bitten, als es die zahl der mitarbeiter bei ihrem ministeriums».

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