Narbonne. Die liste Pinet zieht sich zurück, ohne pfand, dreieckige blick Januar 9, 2015

Gestern die ankündigung der streichung von der liste Pinet/Foto DDM, R. L
Gestern die ankündigung der streichung von der liste Pinet/Foto DDM, R. L

Gestern um 17 uhr, Friedrich Pinet (UMP), bei einer pressekonferenz kündigte die streichung von der liste, dass er fahren im ersten wahlgang erhalten hatte 10,9% der stimmen.

Friedrich Pinet warnte eingabe: «Ich werde keine frage». Blieb also gestern abend zu hören, die offizielle erklärung der spitze der liste, nach der ersten runde der kommunalwahl in Narbonne. «(…) Am abend des ersten runde, die von Narbonne wir haben qualifizierte sich für die zweite runde auf dem vierten platz. Die aufrechterhaltung unseres antrags, im gegensatz zu dem, was sie denken oder schreiben einige, nicht gefährdet wird, keineswegs, wie in dem einen oder anderen kandidaten noch im rennen (…) und würde den wählern, die uns ihr vertrauen geschenkt, der es abgelehnt hat, die beiden systeme, gegen die wir uns trainiert», erklärte im vorfeld der Friedrich Pinet, und fügte hinzu: «Ich denke, dass die UMP muss weiterhin zu hören und sich niederlassen, sich ansiedeln Narbonne. Ich denke, dass unser wort wird mehr leistungsstarke, effiziente und außen eine beratende versammlung, die musellerait zwangsläufig unsere botschaft. Ich denke, dass die aufrechterhaltung unserer liste in der zweiten runde könnte interpretiert werden als eine bewusste, meinen teil zu graben, das gefühl der entfremdung; deshalb sind wir auch nicht wir werden nicht in die zweite runde.» hieß es in der spitze der liste, bevor sie mich bei der mannschaft bedanken, seine unterstützer und wähler, die es gab, «die freiheit der reflexion und der wahl». Aber er schlussfolgerte, seine politische zukunft: «ich sage allen, dass ich melde mein schritt in die länge, ich werde daher beim nächsten wahltermine, fort von ihren erfahrungen während dieser kampagne (…)»

Man sich eher so an eine dreieckige Narbonne, zwischen Bascou regierender bürgermeister PS, Didier Mouly (Neu Narbonne) und Jean-Marc Péréa (RBM-FN), im hinblick auf die jeweiligen scores der ersten runde, eine perspektive für die zweite runde werden können «eng».

Aber noch einmal, viel wird davon abhängen, die mobilisierung der wähler, insbesondere der nichtwähler in der ersten runde, aber auch der abstimmung von denen, die im ersten wahlgang stimmten FN, und müssen sich entscheiden für das zweite: in der letzten in der tat müssen sich zeit, um ihren wahlzettel in die urne, die wahl von «treue» für einen kandidaten FN, die nicht theoretisch, dass die chancen sehr gering sein, zum bürgermeister gewählt und daher bringt dem gemeinderat das maximum auserwählten-im zusammenhang mit dem FN; oder dann finden sie auf einer der beiden listen die wichtigsten, um es sich leisten, «auswählen», der künftige bürgermeister von Narbonne, durch ein reflex der abstimmung «nützlich»ist.

Kategorien: 1

Schreibe einen Kommentar