Narbonne. Der menschliche Jean-Pierre Maisterra angriff auf die burg Januar 7, 2015

Jean-Pierre Maisterra, links sitzend, in der anwesenheit von einigen seiner colistiers./Foto DDM, JMG.
Jean-Pierre Maisterra, links sitzend, in der anwesenheit von einigen seiner colistiers./Foto DDM, JMG.

Vor 250 personen erworben, seine sache, Jean-Pierre Maisterra hat seine meeting-angreifer, der mieter des schlosses, der bürgermeister von Narbonne, ohne jemals zu nennen.

Mehrere redner eröffnete das meeting. Bastien Valente (31 jahre, erzieher) verurteilte die geier, die finanzen, die ränke und gerichtsverfahren und Narbonne, der hof des kleinen könig und beklagte dem publikum, «Nehmen sie die macht, das volk». Buchhändler: Marc Gillemot (56 jahre) hat versucht, träumen von einem besseren leben mit einer stadt, ökologischer und menschlicher. So hat er davon geträumt, self-service-fahrräder, wasser in kommunaler hand, wie der preis wäre um 25% gesunken, kostenlose öffentliche verkehrsmittel, kleine geschäfte in der nähe. Aber er selbst sagt. Dieser traum wird gestoppt durch einen alptraum. «Man denkt zuerst an das glück der männer vor der finanzen». Für Mina Mokhlisse (33 jahre alt, professor der kollegien), «die reform der schule, ohne abstimmung, wurde voreilig. Die aktivitäten waren nicht vorbereitet, während die neuaufteilung der karte schule nicht vermeiden ghettos». Sie lädt wieder zu wort Narbonne, diese experten des alltags.

Als er das wort ergreift, ist es kein wunder, dass man erwartet, dass Jean-Pierre Maisterra leader «Narbonne Links» anfrage erstellen die überraschung mit einer alternative auf der linken seite. Nie nennen, nämlich, werd es dem mieter, dem rathaus, den mieter von der «Burg». «Ich bin der einzige der spitze der liste, gekennzeichnet durch seine colistiers. Ich will diese kampagne mit glück». Und er kritisiert die UMP «besessen von der rückgang der gemeindebediensteten» es ist traurig, 3 listen sagen unpolitisch in dieser kampagne. «Auf sie zu hören, sie lassen sich an der tür des wahlbüros, die soziale unsicherheit, die probleme, die arbeitsplätze und die zukunft ihrer kinder».

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