Montpellier : verurteilt zu haben, mit dem tode bedroht, die mutter eines opfers von Merah April 2, 2015

Latifa Ibn Ziaten/Foto DDM Th.B.
Latifa Ibn Ziaten/Foto DDM Th.B.

Ein mädchen verurteilt wurde gestern in Montpellier zu sechs monaten haft auf bewährung zu haben, mit dem tode bedroht, 2013, per e-mail und SMS, Latifa Ibn Ziaten, die mutter und die ersten opfer von Mohammed Merah, der im märz 2012.

nach einer mündlichen verhandlung hinter verschlossenen türen, das jugendgericht verurteilte das mädchen, 16 jahre alt zum zeitpunkt der tat, zwei jahre der bewährung und der verpflichtung, eine berufsausbildung zu absolvieren und ein praktikum in der bürgerschaft.

«Bald die hölle soll menschen wie sie (…) und sie haben gut verdient» hatte unter anderem geschrieben, das mädchen, Frau Ibn Ziaten und seinem verein Imad Ibn Ziaten für die jugend und den frieden. Sie verlangte, dass sie nicht mehr mit seiner kritik der taten von Mohammed Merah.

Zusätzlich zu dieser e-mail hatte sie geschickt, 32 SMS und verbrachte einen anruf der verein von Frau Ibn Ziaten für ihn verlangen «entfernen» – das buch, das sie gerade zu veröffentlichen («Tod für Deutschland»), die sie als «glatte lüge». Sie hatte auch aufgefordert, nicht mehr zu schweigen von der «mutter von Mohammed Merah), sie besser erziehen (sic), dass dir sale idiot».

«Es ist ein prozess, lächerlich. Es geht um eine terroristische, dann ist es ein mädchen, die die schule mit 16 jahren», sagte sein anwalt.

Für Mich Samia Maktouf, rechtsanwältin, Frau Ibn Ziaten, das mädchen, «verherrlicht Merah» wurde «embrigadée in einer sekte unsoziale».

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