Léonarda : kein ticket zurück in die gymnasiastin kosovo ? Januar 9, 2015

Die familie Dibrani hat kaum eine chance zu sehen, um abfragen zu führen./Foto AFP
Die familie Dibrani hat kaum eine chance zu sehen, um abfragen zu führen./Foto AFP

Für die anwältin der familie Léonarda, wäre die klage der letzten chance. Gestern ist der berichterstatter der öffentlichkeit des verwaltungsgerichts gegen die anträge, die von den eltern der junge gymnasiastin rom kosovo. Antwort des gerichts am 28.

Die justiz könnte auch eine stellungnahme ungünstig auf die rückkehr von Leonarda und seiner familie in Frankreich. Die antwort fällt erst am 28 januar, aber gestern ist der berichterstatter der öffentlichkeit des verwaltungsgerichts Besançon rief die ablehnung der anträge, die von den eltern Dibrani an die erlangung einer aufenthaltserlaubnis in Deutschland. Diese erste entscheidung erfolgt drei monate nach der vertreibung bestritten die gymnasiastin rom kosovo hatte heftige reaktionen in der öffentlichkeit. François Hollande war selbst eingegriffen, um vorzuschlagen, nach Frankreich zurückzukehren, aber ohne seine familie.

Während der mündlichen verhandlung vor dem gericht, das sich öffnet, die in abwesenheit der familie Dibrani, im Kosovo seit der vertreibung am 9. oktober in der berichterstatter Jérôme Charret zu dem schluss, dass der präfekt des departements Doubs «habe keine fehler gemacht manifest beurteilung der situation der kläger, wenn er ordnete ihre abschiebung.

Nach dieser magistrat beauftragt, schlägt dem gericht eine lösung in der sache, «das paar lebte zurückgezogen auf sich selbst und ging hinaus, dass, um verschiedene hilfen». «Der wille zur beruflichen eingliederung von Herrn Dibrani noch sehr, sehr, sehr relativ und Frau Dibrani nicht deutsch sprechen», bemerkte Jerome Charret.

Die eltern Dibrani fordern die aufhebung der ablehnung einer aufenthaltserlaubnis zur pflicht, das land zu verlassen französisch (OQTF) und zur festlegung der Kosovo-ländern zurück.

«Einschulung zufällig»

Bei dieser neuen zielgruppe, ihre anwältin, Mich Brigitte Bertin, machte geltend, dass sechs kinder des paares geboren wurden, in Italien und in Frankreich, und nicht im Kosovo, wo sie zurückgegeben wurden. Zurück in dieses land, Resat Dibrani hatte nämlich erklärt, gelogen zu haben, die auf die herkunft seiner familie, um aufgenommen zu werden, in Frankreich. Aber das sind die klägerinnen selbst die «verursacht den fehler» und «zivilrecht italienisch gebe nicht auf eine nationalität das recht, vom boden rein», bemerkte Jerome Charret.

«Diese abfragen basieren beide auf einem mirage – gab es einen willen, sich zu integrieren – und eine lüge» über den ursprung der familie, plädierte seinerseits Mich Yves Claisse, anwalt des präfekten des Doubs.

Mir Bertin hat auch das «recht» von wesentlicher bedeutung für den schulbesuch der kinder, die «nicht mehr eingeschult im Kosovo». «In der roma-gemeinschaft, die schulische ausbildung von mädchen ist schwer zu akzeptieren, die von den eltern. In Frankreich sind die fortschritte waren schon erheblich, und die kinder wiesen eine gewisse stabilität», sagte sie betont.

Ein argument abgelehnt, die vom berichterstatter öffentlichkeit, die sich ergibt, dass angesichts der vielen abwesenheiten von Leonarda, «seiner schulzeit war zufall».

In der tat, nach Mir Claisse, «es gibt keinen wirklichen einschulung der kinder. Zwischen der heimkehr vom 3. september und die vertreibung aus dem 9. oktober 2013, Leonarda hat gegen 21 halbtägigen kurs».

Die unterstützung der familie bei der anhörung anwesend gestern, darunter Netzwerk-bildung ohne grenzen (Resf), anvertraut haben, haben «wenig hoffnung» auf den ausgang der klage.

Am 9. oktober in Pontarlier, hatte die polizei unterstützt Leonarda Dibrani, 15 jahren in der abfahrt einen schulbus, während sie an einem ausgang pädagogische, um ihn mit seiner familie ankunft illegal in Frankreich im januar 2009.

«Deutschland ist mein land»

A Kosovska Mitrovica im norden des Kosovo, wo sie untergebracht werden, die von den lokalen behörden, die Dibrani folgten aufmerksam gestern die berichterstattung in den französischen medien. Leonarda weiterhin halten die hoffnung, nach Frankreich zurückzukehren, «aber nicht ganz allein, nur mit meiner familie. Ich sehe meine zukunft hier, das ist nicht mein land. Frankreich ist mein land. Man hat mir vorgeschlagen, gehen hier zur schule, aber ich spreche nicht albanisch», fügte Leonarda.

«Unsere einzige hoffnung ist, das gericht und Gott kann man nicht eine andere tür», fügte sein vater, Resat.

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