«Jean-Luc verdient die stadt zurückzugewinnen» Juni 2, 2015

Laurence Arribagé, der zweiten stellvertreterin, und ihr mann, Dominique, «stolz auf seine frau»./ Foto DDM, Thierry Bordas
Laurence Arribagé, der zweiten stellvertreterin, und ihr mann, Dominique, «stolz auf seine frau»./ Foto DDM, Thierry Bordas

Äh-reux ! Zu der zeit, platz zu nehmen um den tisch des stadtrates, was dem breiten lächeln und schulterklopfen. Die neue gewählt(e) s, – ära Moudenc und ihre fans, geschichtet wie die sardinen alles, um den raum, wird der eindruck noch im traum. In einem chaotischen pension, jeder sucht fieberhaft nach den stuhl, der ihm vorbehalten ist. «Ich bin ein blau, räumt gerne Henri de Lagoutine, selbst wenn die erfahrung in der beratung administration de la Mutualité française. Beauftragt der humanressourcen in das neue team, er ist nicht der einzige, der «zivilgesellschaft» zu entdecken, das ritual der republikaner und der gemeinden. Der eine Punkt " zurück zu den sachen «chef» überschreitet, beiläufig eine handtasche. Die veranstaltung ist national… Ertrunken in der menge, ein paar «alten» Capitol kamen grüßen ihre nachfolger. Michel Valdiguié, Maïté Carsalade, Jean-Pierre Lloret oder Jacqueline Paar, zurück mit freude in das bad der gefühle. Wenn der bürgermeister kommt, ist die " standing – ovation. «Jean-Luc, Jean-Luc !». Unterstützung kentert. Laurence Arribagé, zweiten stellvertreterin in der protokollarischen reihenfolge ist brut der blick durch seine fußballer mann, Dominique, heute recruiter für den TFC. «Ich bin stolz auf sie, für die arbeit, die sie durchgeführt hat», rutscht er. An seiner seite, die mutter der neue delegierte für Sport und Freizeit ist auch mit von der party. «Ich freue mich für sie, und sie hat sich so viel investiert. Und Jean-Luc Moudenc verdient die stadt zurückzugewinnen», fordert er. Die stunde der bruderschaft. In aller munde, es ist eine frage der treffpunkt aller Toulouse. «Wie Jean-Luc betonte, es wird für sie arbeiten», bestätigt Jean-Michel Latten. Akademisches, sehr umgeben, ist eine rückkehr donnernden unter die ors des Kapitols. Der neue bürgermeister hat sein erster stellvertreter. «Es ist eine geschichte von freundschaft, treue, man kennt sich seit mehr als dreißig jahren», sagt er. Der rechte arm geerbt, die übertragung der Bewegungen. Eine schwere last, die das macht ihn nicht zu verlieren, seinen humor. «Es muss zu einer dritten linie der u-bahn. Das ist nicht nichts. Ich werde sehen, ob ich wieder meine schaufel und mein eimer». Die sitzung kaum close, Jean Michel, Lattenrost, gut Gascon, kopfschmuck, der seine mütze. Er vergisst nicht, dass es auch delegierte für die okzitanische kultur. «Heute abend, ich singe mit meiner gruppe polyphonie» sagt er, bevor er sich harmonisch in das gedränge. Diese liebhaber des fahrrades würde gut «Canto» als hymne municipal…

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