Im Mirail, die insassen von der uni Jean-Jaurès wollen, neu zu erfinden, in der universität Mai 29, 2015

der präsident der universität gegeben hat, bis zum ende der woche den insassen um das lager aufzuheben./DDM
Der präsident der universität gegeben hat, bis zum ende der woche den insassen um das lager aufzuheben./DDM

Dies ist die grundlage rückseite des dorf-aktivist auf dem campus der universität Jean-Jaurès im Mirail, wo sich stehen ein paar zelte, ein tipi, sogar eine große holzbaracke. Der tag, diese ZIC, für zone bürgerinitiative bereich, informationen und unterhaltung oder bereich interpellation warme, bleibt ein treffpunkt, wo verbringen blocker von der uni, gegner polizeigewalt und zum stausee von Sivens, studenten gewöhnlichen. Aber am abend, wenn die kälte in der nacht, eis, luft und schlamm, dringt überall ein ort ist leer, und alle zusammenhalten, dann an der innenseite der fac.

Seit dem beginn der protestbewegung, ein amphitheater, die heimat von geographie und vier klassenräume wurden beschlagnahmt und offenbar völlig entgangen kontrolle der verwaltung. Nicht wer will in dieser enklave, wo die journalisten, zum beispiel, sind nicht unbedingt willkommen. Muss man dann das vertrauen, dass ein mitglied der gemeinschaft, damit sie die tür von diesem seltsamen ort, wo man erfindet der universität.

Dieses modell hochschulen nicht viel zu tun mit seiner akademische version. Es gibt im übrigen auch nicht, dass schüler und studenten unter den fünfzig bis achtzig personen, die die entsprechenden stellen. Hunde marginalen cavalent im rudel zu laut, die wände sind mit inschriften in der kreide, der musik und der gesang ertönen hinter einer tür lässt entkommen, ein duft von braten. Auf dem hintergrund der tafel, ein junger mann mit nacktem oberkörper, gekocht, paprika, bevor poêler pfannkuchen werden kostenlos verteilt. Ein weiteres klassenzimmer umgewandelt wurde im schlafsaal kollektiv. Der boden ist übersät mit matratze, wo man gerade hinlegen zu allen stunden des tages und der nacht.

Die meisten bewohner studieren Jean-Jaurès, wie Christophe, 18 jahre, im ersten jahr. Seit seinem eintritt in die gemeinschaft, der junge mann, pullover aus wolle mit großen maschen-und drei-tage-bart, hat der sackgasse auf die kurse, die die tage blockieren. Er selbst und diejenigen, die sie begleiten haben übrigens nicht an diesen aktionen. Man ist nicht behindert den zugang zu wissen, auch wenn es nicht perfekt ist.

Christoph und die anderen insassen haben beschlossen, eine wiederaneignung der universität. «Jenseits der kurse, zu denen wir teilnehmen, wir essen, wir schlafen, wir diskutieren, wir erarbeiten überlegungen, organisieren wir hier einen gemeinsamen lebens-und y-experimentieren selbst-management», erklärt der junge mann.

unabhängig von der höhe ihres im studium, studenten können so versuchen, die erfahrung alternative bildung vor einem publikum natürlich partizipativen und kommen aus allen gesellschaftsschichten. Künstlerische workshops, im haushalt oder lebensmittel verstreut auch den alltag der gemeinschaft, die den abend organisiert konzerte für die unterstützung und den aktivisten verhaftet, die bei verschiedenen veranstaltungen in den letzten wochen in Toulouse.

experimentieren erstreckt sich über das feld des wissens. Es ist ein modell, das leben, das man testet, und wo alles ist nicht unbedingt gut zu zeigen. Der zugriff nicht erlaubt ist, in zwei der sechs räume, die von einer anderen gruppe. «Hier, mögen sie nicht zu den journalisten», sagt Christophe, indem vielmehr die mängel einer konsumorientierten gesellschaft, in der die insassen der fac Jean-Jaurès sich nicht wiedererkennen. «Dieses geschäftsmodell, gewalttätig und repressiven, in dem die universität, so dass sie existiert, hat seinen anteil an der verantwortung, für uns nicht geeignet ist», sagt der junge mann, von denen die rede, die das perfekt wider, die inhalte der tracs verteilt, die von den mitgliedern der gemeinschaft, mit kuscheln kostenlose oder gebäck.

Die insassen der universität fühlten sich bedroht in ihrem ökosystem alternativen. «Freitag, 5. dezember, den vorsitz hat eine klage gegen uns und ein gerichtsvollzieher vorgenommen, feststellungen. Aber trotz der deportation verfahren, die wahrscheinlich verpflichtet, ab montag, 8. dezember, bekräftigen wir unsere entschlossenheit, die verlängerung dieser besetzung legitim und fruchtbar», warnt Christoph, indem sie jede mögliche unterstützung zu mobilisieren. Ihm, wie die anderen mitglieder seiner gruppe, klammert sich an seine träume gesellschaft neu erfunden.

2 000 demonstranten auf die straße, heute

an Diesem nachmittag, die gewerkschaften, lehrer und mitarbeiter der FSU, CGT und SUD nennen die mobilisierung. Mehr als 2000 lehrer, studenten und mitarbeiter der fakultäten zu erwarten sind, in den straßen, um diese nationalen streik hochschulbildung. Die parolen sind einfach : der kampf gegen die sparmaßnahmen, die probleme in der hochschulbildung, und die unsicherheit bei den jugendlichen. «Achtung, diese bewegung hat nichts mit der der schüler. Der einzige punkt, der aus den gewerkschaften und studenten ist der kampf gegen die sparpolitik und die unsicherheit», erklärt Hervé Klein, mitglied der FSU der universität Jean Jaures. Abfahrt 15: 30 uhr, u-bahn vom Kapitol. Die demonstranten sollten rue Alsace, dem boulevard de Strasbourg, dem boulevard Carnot, um zu beenden, die präfektur, in der St.-Stephans-platz, wo eine delegation sollte erhalten werden, die durch die kanzlei des präfekten von Haute-Garonne.

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