Hassen Chalghoumi : «Man hat nicht gelernt, die sache Merah» April 4, 2015

Der imam von Drancy, Hassen Chalghoumi, gestern jüdische gymnasium O. R. T. von Colomiers./foto DDM, Thierry Bordas
Der imam Drancy, Hassen Chalghoumi, gestern jüdische gymnasium O. R. T. von Colomiers./foto DDM, Thierry Bordas

Er plädiert für den interreligiösen dialog, und prangert fanatismus : der imam der moschee von Drancy, Hassen Chalghoumi, trat gestern vor den schülern des gymnasiums jüdischen O. R. T. von Colomiers.

Der imam Drancy, Hassen Chalghoumi, war gestern zu gast jüdische gymnasium O. R. T von Colomiers auf initiative des repräsentativen rates der jüdischen institutionen in Frankreich (Crif), Midi-Pyrénées und der Liga gegen rassismus und antisemitismus (Licra). Pflege.

, die sie inspiriert von ihren reisen nach Toulouse, wurde das theater von einem amoklauf verübt im namen des Islam ?

Der beginn einer dunklen zeit. Ab 2012 der fall Merah war so etwas wie ein thermometer. Es ist dann die explosion der sozialen netzwerke und diejenigen, die sagen, sie seien stolz auf terroranschlägen von Merah. Diese aufrufe zu hass spiegelt sich in der horror -, jugend radicalisée aber auch fehler, die unser system. Seit den morden von Toulouse, hat man nicht das notwendige getan und heute sind zukünftige Merah, die gehen, kämpfen in Syrien. Haben wir nicht gelernt Toulouse. Der fall Merah zeigte sowohl ein schlechtes bild von Deutschland im ausland, das scheitern der integration und der ausprägung einer verlorenen jugend. Das schlimmste, das sind alle diejenigen, die versuchen, zu rechtfertigen, zu rechtfertigen wäre. Merah unrecht getan hat, der ganzen welt, es ist der erste feind der palästinensischen sache.

Der bürgermeister von Toulouse, Jean-Luc Moudenc, sagte, die stadt sei «ein foyer des radikalen islamismus». Teilen sie ihre meinung ?

Nein, das ist übertrieben. Man darf nicht verallgemeinern. Die politiker sollten sich eher die frage stellen : was wird getan, um den kampf gegen die religiöse radikalismus ? Gegen die prediger des hasses ? Was kann man anbieten ?

Eben, was sind die vorschläge der Konferenz der imame Frankreich, dass sie präsidieren, gegen die einreihung der junge ?

Ich denke, es dauert bilden, die imame und mediatoren können, diskutieren mit den jugendlichen, auf das israelisch-palästinensische problem zum beispiel. Es muss ein dialog, und es könnte sein, hervorgerufen durch junge mediatoren, die auf dem modell der großen brüder. Allein in der lage wäre, die jugendlichen zu überzeugen, sich nicht mitreißen zu lassen, die von der propaganda der hass. Schließlich muss die gesetze zum schließen dieser internet-sites, die waschen das gehirn unserer jungen menschen.

Wie erklären sie sich ihre radikalisierung ?

Sie steigert sich von jahr zu jahr. Lange vor dem fall Merah, es gab einen nährboden für radikalisierung powered salafisme, die muslimbrüder und die prediger des hasses. Es gibt leider nicht der wahre struktur, wie ein konsistorium, gegen diese entwicklung. Er nahm das ausmaß, die bei jungen menschen mit der explosion des digitalen. Heute ihr imam, es ist Google.

Aber von dort aus in Syrien…

Per definition die jungen menschen sind beeinflussbar. Zwischen 15 und 25 jahren, es ist das alter, der wahnsinn. Diese jugendlichen, jungen erwachsenen sind häufig mit großen sozialen problemen. Sie suchen eine markierung und für die sich keine hoffnung, wenn nicht der hass auf die anderen.

Ein imam umstrittene

Geboren in Tunesien, Französischer staatsbürger, der imam von Drancy Hassen Chalghoumi verteidigt der liberalen positionen zu bestimmten themen : dialog mit den juden, verbot des tragens der burka, verurteilung der religiösen extremisten. In Toulouse, er hatte an einem leisen lauf zur erinnerung an die opfer von Merah. Präsident der Konferenz der imame in Deutschland, er hat auch viele kritiker, die der leute, die dem «gleichgewicht des Crif» und ist nicht verantwortlich für die muslimische welt.

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