Ein tag unter hochspannung Mai 26, 2015

Ein hin-und-her nicht mit der sicherheit, begleitet von hunden mundtot, tags auf allen wänden, einem kleinen dorf improvisiert auf einer grünfläche, tische und stühle gestapelt vor den eingängen. Die atmosphäre war bedrückend zwischen den wänden der universität Toulouse Jean-Jaurès, gestern morgen. Niemand hatte den eindruck, in einer fakultät. «Ein hubschrauber drehte die ganze nacht durch die beleuchtung der fac», zeugt auch Rémi, eines der fünfzehn demonstranten auf dem gelände übernachten. Wie erwartet, bei der hauptversammlung am vergangenen donnerstag, den studenten hielten ihre «blockade» im kampf gegen die sparpolitik, die kürzungen in der bildung, sowie der politische druck und die polizei. «Der Staat gibt uns zumindest auf lange sicht, die privatisierung der uni. Die anmeldungen werden könnten, sehr teuer. Ich weiß, dass es lästig ist, alles zu blockieren. Aber eine stunde ist, was in bezug auf unsere zukunft ?», fragte Gaétan.

am Montag abend, Jean-Michel Minovez, der präsident der universität, hatte sich verpflichtet, öffnen die türen seines hauses, damit die kurse stattfinden können normalerweise. Die am frühen morgen nahmen an einer szene unwahrscheinlich. 9 uhr morgens, dreißig-sicherheits-agenten, der im auftrag der präsident, haben begonnen, sich zu «reinigen» der gang vor das amphitheater von psychologie. Dann kam die protestierenden. In wenigen sekunden, fünf oder sechs personen cagoulées (mindestens eine von ihnen hatte schlagringe) haben sich das durcheinander, um sich für den kampf gegen die mahnwachen. Die «blocker» waren nicht die einstimmigkeit bei der verwaltung, natürlich, aber auch studenten. «Das ist nicht demokratisch, man will in den unterricht zu gehen. Wir sind uns einig mit den ideen, aber die blockade ist keine lösung», schrien hundert schüler, die waren bei der «show». Die spannung war dann ihren höhepunkt, bevor einige lehrer tätig zu diskussionen. Anstatt die kraft, einige jugendliche war die verteilung kuscheln.

Eine abstimmung kritisiert

den Ganzen vormittag, ein klima, das unverständnis herrschte im park der universität. 12: 30 uhr, schüler und persönlichen versammelt, die jeweils in einem amphitheater, für die abstimmung der verlängerung oder nicht, der tag streik. Während 40 % der kurs wieder aufgenommen hatten, mehr als die hälfte der befragten personen auf dem campus hofften auf ein ende des streiks. «Außer, dass die wahlen nicht repräsentativ sind. Wir werden zusammen in einen raum, der darf nicht mehr als 1 000 personen, während wir 26 000 schülerinnen und schüler. Wie wollen sie, daß man nimmt eine demokratische abstimmung unter diesen bedingungen ? Die wähler entfallen nicht einmal 2% der studierenden», pest Tobias. Das urteil ist gefallen, eine neue blockade wirksam wird am kommenden donnerstag. Das personal stellte auch einen streik.

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