Ein rabbi klagen wegen «diskriminierung» im wahllokal Mai 27, 2015

Harold Avraham Weill./ Foto DDM T. Bordas
Harold Avraham Weill./ Foto DDM T. Bordas

«Ich kam auf den kopf gestellt, ich hatte das gefühl, als war gedemütigt, vor meinem sohn.» Harold Avraham Weill, der rabbi von Toulouse und umgebung, beschwerte sich am dienstag für «diskriminierung». Am sonntag, in seinem wahllokal in der schule Nord, überragt von seiner kippa, er glaubt, dass sie getroffen wurden zum teil durch eine delegierte PCF-büro, wegen seiner religion. «Sie hat gesagt, dass es gegen den grundsatz des laizismus und musste die fragen, die präsidentin des desktop, wenn ich könnte stimmen. Ich wurde einstimmig unterstützt durch die anwesenden und ich konnte stimmen.» Der rabbi ist der auffassung, die haltung der delegierten als diskriminierend. «Ich denke, das hängt auch damit zusammen, was ich vertrete. Es wurde eine störung gab es eine bereitschaft, mich daran zu hindern, zu stimmen.»

Möglichst gestern die delegierte erklärt : «Ich bin sehr überrascht von dieser beschwerde. Ich kannte weder ihre funktion oder ihr name. Ich habe nur die frage gestellt, ob es normal war oder nicht, tragen eine kippa. Ich wollte nicht verhindern, dass sie zu stimmen. Auf keinen fall ich bin antisemit. Ich war mir nicht sicher, das ist alles.»

dagegen die PCF, die durch die stimme des Petrus Lacaze, sekretär 31, ausgedrückt «sein bedauern» für was «ist eine ungeschicklichkeit und in keinem fall eine bereitschaft zur diskriminierung».

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