Diskussionen über die gesellschaftliche verantwortung von unternehmen der nahrungsmittelindustrie Januar 23, 2015

Debatte über die gesellschaftliche verantwortung von unternehmen der nahrungsmittelindustrie
Diskussionen über die gesellschaftliche verantwortung von unternehmen der nahrungsmittelindustrie

Die tage gestern und am donnerstag heißen die städte Narbonne (mittwoch, dem winzerhaus) und Montpellier die berufsorganisationen der ernährungswirtschaft in der region Languedoc-Roussillon (Coop de France LR, LRIA, Verband der obst-und gemüse), die sich zusammen mit ihren partnern (ICV -, Süd-Frankreich, Afnor, LRE, zimmer für landwirtschaft), und die unterstützung der Region und des Staates, für die anbieten, eine gemeinsame aktion von großem ausmaß auf die CSR-gesellschaftliche verantwortung von unternehmen). Das ziel besteht darin, das engagement der unternehmen und die positionierung der Region Languedoc-Roussillon als speerspitze der CSR-und ernährungswirtschaft. Eine studie, die von Coop de France LR und LRIA präsentiert den aktuellen stand der regionalen unternehmen in ihrer CSR-arbeit. Sitzungen, diskussionen über verschiedene themen, wie: «Der agrar-sektor pionier der CSR», oder «Von unternehmen, teilen ihre erfahrungen» und «Wo sind die unternehmen in der region Languedoc-Roussillon. Mehr als hundert unternehmen und genossenschaften aus der lebensmittelindustrie, in der region Languedoc-Roussillon, von denen 46% der lieferkette, der wein, die geantwortet haben, zu einem online-fragebogen, um so eine studie, die auf ihren einsatz in einem CSR-arbeit.

Der präsident Coop de France LR Boris Calmette ist, wurde auf der tribüne. Er sagt uns: «Der tag wird organisiert, die auf die initiative der drei strukturen, Coop de France Languedoc-Roussillon, wie ich bin der präsident, der FFLR unddie LRIA (für die strukturen des typs privaten bereiche jenseits der genossenschaften). Das sind tage, um das bewusstsein der vorteil, dass sie in eine maßnahme zur sensibilisierung der Gesellschaftlichen Verantwortung der Unternehmen, einerseits, weil die verbraucher sind antragsteller, (bio, intensive fischerei etc.) und erfüllen die drei säulen der nachhaltigen entwicklung».

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