Die «Traverse 119», ein radweg, der ahnen lässt, was die großregion März 9, 2015

Daniel Lefebvre, bürgermeister von Sonnac-sur-l' Hers und Marcel Martinez, bürgermeister von Axat tragen das projekt «119» mit der Ariège./ Foto DDM. S. D
Daniel Lefebvre, bürgermeister von Sonnac-sur-l ‚ Hers und Marcel Martinez, bürgermeister von Axat tragen das projekt «119» mit der Ariège./ Foto DDM. S. D

Männer von den grenzen der Aude, und «grenzgänger», sie wissen, dass die touristische entwicklung muss fi dieses merkmal, schwärzt die karten administrativen und musste manchmal die projekte.

«der gemeinschaft Der gemeinden ist es 16 000 einwohner», erklärt Marcel Martinez, «für diese zone, in der hoffnung, entwicklung verläuft durch den tourismus. Es ist der wander -, ski-Camurac, wurde der zug tourismus, sport lebendigen wassers, heise bäder, unterkunft, vermittlung, burgen der katharer… Der grüne weg ist eine neue etappe».

Hier spricht man von der Pyrenäen Audoises, auf der anderen seite, sind die Östlichen Pyrenäen und etwas tiefer in die Pyrenäen Einer : die schlussfolgerung ist also eine ausgemachte sache für die beiden gewählten mitglieder der gemeinschaft der gemeinden der Pyrenäen Audoises, die sich mit ihren kollegen in der ariège und das projekt radweg zu verbinden Bram in Lavelanet, die von der ehemaligen bahntrasse. Ein projekt, das vorsieht, die sanierung und der ausbau der grüne weg für fußgänger und radfahrer.

Das projekt 119

«Es ist die traverse 119», grinst Daniel Lefebvre, 11 Aude, 9 Ariège. Das dossier ist es notwendig, siehe über diese verbindung, die das potenzial für die touristische entwicklung kann man Royan – Montségur, oder Sète – Montségur mit dem fahrrad zu fahren, ohne nur ein auto.»

Der Ariège nach dem erfolg der "grüne weg" La Bastide de Sérou, und Aude, mit dem erfolg radwege auf dem canal du Midi verbinden, so werden ihre bemühungen, indem auch die administrative grenze, die noch für ein paar monate.

Die beiden gewählten liebäugeln mit der hoffnung, dass das projekt zügig voranzutreiben und damit begann das projekt in der gleichen zeit, dass die geburtsurkunde der großregion.

«Es gibt keine grenzen, man arbeitet mit den anderen, auf der ebene des gebiets und zusammen-das ist die große veränderung», resümiert Daniel Lefebvre.

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