Die migranten, „sündenböcke“ leicht Februar 4, 2015

demonstranten, die sich gegen den bau von dem, was sie als eine 'mauer der schande' in Calais anlässlich des internationalen Tages der migranten - Philippe unterföhring ist ihre erste wahl - AFP
Demonstranten, die sich gegen den bau von dem, was sie als eine "mauer der schande" in Calais anlässlich des internationalen Tages der migranten Philippe unterföhring ist ihre erste wahl / AFP

Während die zahl der toten auf den weg in die verbannung, die rekorde erreichte 2014, demonstranten und organisationen, die bedauerten, donnerstag, anlässlich des internationalen Tages der migranten, die verkrampfung der öffentlichen meinung und der politik, um diese "sündenböcke".

Zwischen 500 und 1.500 menschen versammelten sich in Calais, wo kristallisiert sich das problem der migranten in Frankreich, protestieren gegen den bau von dem, was sie als "mauer der schande" für abzuwehren, die illegalen einwanderer, die versuchen, zu gewinnen, England.

"normalerweise ich gehe auf die bühne, um sie zum lachen zu bringen, ich habe heute möchte weinen", hat der komiker, Guy Bedos, auf einen lkw der Emmaus-Bewegung, organisator der kundgebung mit der Organisation für eine bürgerschaftlichen engagement.

Im rahmen eines britisch-französische abkommen geschlossen, die im september mit der schließung der vorhandenen hafen von Calais wurde verdoppelt und gekrönt mit draht stacheligen klingen scharf und barrieren installiert werden ab januar auf zwei kilometer entlang jeder seite der ringstraße in der nähe des hafens.

A Paris, etwa 200 menschen versammelten sich am abend, um zu fragen, eine bessere behandlung von migranten. Hinter einem banner mit der aufschrift aufschrift "reisefreiheit, freiheit, sich niederzulassen", die demonstranten auf initiative der nationalen Union der sans-papiers mussten, nach ihrem umzug einzahlen, einen kranz im gedenken an die toten migranten während der flucht ihres landes.

in der Nähe von 5.000 migranten (4.868 insgesamt starben in diesem jahr auf den weg in die verbannung, dass es "im meer, in der wüste in der nähe befinden oder im schnittfenster, die schwer zugänglich sind", teilte die internationale organisation für migration (IOM).

"Diese bilanz, doppelt so schwer wie letztes jahr, macht 2014 das jahr der tödlichste, was man kennt", so die organisation.

‚wohnverhältnissen und ungerechten‘

Die agentur der vereinten Nationen zu unterstützen flüchtlinge (UNHCR) hatte bereits anfang dezember, dass 3.419 migranten ums leben gekommen waren, die im Mittelmeer 2014-ein rekord. Europa muss in der tat verwaltung einer beispiellosen zustrom von migranten aus Afrika, emailliert regelmäßig rettungseinsätze und schiffswracks dramatisch.

eine direkte Folge der zunehmenden konflikte in der welt (Syrien, Irak oder Libyen), die Ebola-epidemie oder klimawandel-die welt hat heute 33,3 millionen binnenvertriebene im eigenen land und 16,7 millionen flüchtlinge. "Es gab noch nie so viele menschen bewegt, die durch gewalt und konflikte seit dem Zweiten Weltkrieg", schätzte der IOM.

mit diesem anstieg der migration aus verzweiflung", die organisationen fordern die verbesserung der betreuung von migranten und beklagen die versteifung der öffentlichen meinung auf die themen einwanderung.

Die welt insgesamt 232 millionen migranten und "zu viel (…) leben und arbeiten in prekären verhältnissen und ungerecht. Viel riskieren ihr leben im meer unter schutz zu suchen. Viele private freiheit statt angenommen werden, die mit empathie und der schutz, den sie brauchen", kritisiert der generalsekretär der vereinten nationen Ban ki-moon.

Die politischen entscheidungsträger müssen "initiativen zu ergreifen, damit die grundrechte von migranten geschützt sind", statt sie zu "sündenböcken", hat für seinen anteil geschätzt, die verantwortlich für Amnesty International des programms Rechte von flüchtlingen und migranten, Sherif Elsayed-Ali.

Notieren sie sich die "deutlichen schub in diesem jahr vom gefühl anti-einwanderer in den europäischen ländern", die offizielle bestätigung Europa zu antworten, vor allem durch die verbesserung der sicherheit an den grenzen stößt, die nach ihm die migrantinnen und migranten leihen "fahrten mehr und mehr gefährlich."

Am 18. dezember gewählt wurde von den vereinten Nationen seit 2000 zum internationalen Tag der migranten, um "zu bekräftigen, die die rechte von migranten, vorurteile abzubauen und das bewusstsein für ihre beiträge in den bereichen wirtschaft, kultur und soziales".

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