Der mann beschuldigt, bewaffnet Merah bleibt in haft April 3, 2015

Merah verwendet ein gewehr, maschinenpistole Uzi, sie zu begehen, seine morde./
Merah verwendet ein gewehr, maschinenpistole Uzi, sie zu begehen, seine morde./

Die zimmer der anweisung der Pariser berufungsgericht wies die forderung der freilassung formuliert haben, Fettah Malki. Der 31-jährige das Algerische eingesperrt seit ein jahr nach seiner verhaftung in Toulouse, in der nähe des Izards. Er wird beschuldigt, der justiz zur verfügung gestellt haben Mohammed Merah eine kugelsichere weste gestempelt «staatspolizei» und eine maschinenpistole Uzi. Eine waffe, die verwendet wurde, durch die «killer-roller» vor der jüdischen schule Ozar Hatorah am 19. märz 2012 in Toulouse drei kinder und einen lehrer ermordet wurden an diesem morgen.

Das mandat der einreichung Fettah Malki, die bei seinen anhörungen hätten erkannt geliefert haben, waffen und material Merah, erneuert wurde ende mai von den richtern anti-terror-unterstützung des ordners. Eine erneuerung berufung führte Mich Christian Etelin. Die beratung der opfer von Merah natürlich mobilisiert, um gegen diese freilassung. «Wie kann man sich vorstellen, gewähren diese freilassung ?, fragen sich Meine Gauthier-Gaujoux und Simon Cohen. Nicht nur, dass dieses gesetzt prüfung lieferte waffen, sondern im hinblick auf den ordner, ist es legitim, sich gedanken über die eigene wissen um die realität der projekte mörder Mohammed Merah.»

Verhandelt anfang juni, die verordnung zur bestätigung gemacht wurde am mittwoch von der cour d ‚ appel de Paris. «Lassen sie den mann in freiheit war, das risiko einzugehen, wie Sie Merah oder Sabri Essid, ihn zu sehen, fliehen, weit weg von unserem land», betont Mir Gauthier-Gaujoux.

Sie Merah lokalisierte

eigentlich ist Mir Cohen reichte, im namen der familie Sandler, eine beschwerde, um zu wissen, wie die schwester des «killer-roller» hat die flucht ergriffen. Die polizisten der DGRI unterstützt von ihrer überwachung ferner sollten befragt werden, um zu verstehen, was die parteien zivil-qualifizieren «grober fehler».

Gestern morgen, der innenminister Bernard Cazeneuve sagte in einem interview gegenüber Jean-Jacques Bourdin auf RMC, dass seine dienste «wussten», wo sich Frau Merah in Syrien. Und dass sie im falle einer rückkehr nach Frankreich, sie wäre «gestoppt».

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