Der CO schicksal der roten zone Februar 18, 2015

Jannie Bornman nicht in diesen tagen die aufgabe. Geoffrey Zaunsteher verpasst hat sechs punkte, bevor sie den weg zurück stangen. Rémy Grosso erzielte den einzigen test castrais halben stunde des spiels./Fotos DDM Serge Gonzalez
Jannie Bornman nicht in diesen tagen die aufgabe. Geoffrey Zaunsteher verpasst hat sechs punkte, bevor sie den weg zurück stangen. Rémy Grosso erzielte den einzigen test castrais halben stunde des spiels./Fotos DDM Serge Gonzalez

Wie man sich zu zweifeln, es gab keine phase der beobachtung. Von anfang an Bordeaux gaben an, sie würden user ballons getragen, strafe gegen Castres der schlüssel und von ihrer seite, die Castrais wollten beweisen, dass sie hatten von argumenten in der ausrichtung, einen ball gewonnen starten gegnerische der ersten taste. Jedoch, sich rasch heraus, dass die Girondisten waren nicht gekommen, in der Tarn zu spielen baballe. Übrigens, es war notwendig, dass ein pass zwischen Blair Connor und Metuisela Talebula leicht-vor, dass der CO entweicht ein test. Ach, auf den nahkampf in folge pack castrais war sanktioniert, Pierre Bernard war das ergebnis. Die leiden der CO nicht gestoppt, da nicht in der ersten halbzeit, Cedric Garcia nahm auf der rückseite durch einen falschen rebound bafouillait einen ball auf der linie-ziel und Julien Rey aplatissait. Nach der rückgabe, september, fuhren die fahrer falschen gesellschaft der verteidigung besucherin und der ball landet wieder in die hände von John Beattie, die tribünen glauben, test, aber die nummer 8 tarnais war zurück im ziel. Wenn man die beiden ausfälle am fuße des Geoffrey Zaunsteher, die bilanz war nicht wirklich gut für die Castrais halben stunde. Nichts wie das stechen selbst-liebe. Zu ihrer ersten gelegenheit, die CO stellt, tempo, ohne sich sorgen um einen vorteil, Cabannes-adresse ein passwort kaviar Grosso, und man weiß, dass es schwierig ist, zu stoppen, der flügelspieler castrais. Das brett nimmt form mit der umwandlung Fr letzteren ausrichten 6 punkte mehr vor der pause. 13-10 für CO, vorher ist klein, aber es ist tröstlich.

Die gute nachricht nach der pause kommt der nahkampf castraise, die dauert net aszendent auf der Gironde. Zugegeben, dies ist nur 3 punkte mehr auf strafen, aber auf der mentalen ebene, deshalb ist das höchste gut. Die partei, die sich im sumpf einen falschen rhythmus mit den vielfältigen veränderungen von beiden seiten, aber vor allem eine folge von fehlern. Betroffen sind jeweils an den rippen und an der hüfte, Capo Ortega und Gäste müssen das spielfeld verlassen, während sich noch eine viertel stunde, während Bordeaux kommt regelmäßig zu installieren, in das lager tarnais und es kehrt nicht leer aus. 10 minuten von der sirene nur noch 3 punkte vorsprung CO. Dumora wieder ein wenig luft auf strafe, sondern die spannweiten sind, dass der chrono läuft nicht schnell genug. Die hauptsache ist, erreicht nach diesen minuten der angst, und einen test von Bordeaux bis zur letzten minute. Der CO gewinnt das spiel, dass man vor allem nicht zu verlieren, findet sich punktgleich mit Bayonne, sondern geht aus der roten zone, die im besitz eines goal-average besonders günstig.

Rémy Grosso : «Man hebt den kopf»

Rémy Grosso : «Dies ist ein paar spiele, wo man ein schwert über dem kopf, jeden teil-konto, egal ob zu hause oder draußen. Man versucht anzusprechen, die spiele zu hause gelassen und sagte sich, dass sie nach dem sieg der vorwoche, Grenoble, man hatte unser schicksal in die hände. Es ist ein sieg mehr, aber es sind noch 4 spiele und das auch jedes mal. Ein abend war mehr oder weniger befreit, weil man unter druck von der ersten bis zur letzten minute. Man spielt immer mit ein wenig übung werden aufgrund der herausforderungen, dies wirkt sich das auf den boden.

Ich habe auch das gefühl, dass man, sobald man wieder ein wenig vertrauen, gelangt man zu fesseln schöne dinge. Es wurde gezeigt, an diesem abend nur wenige gelegenheiten, selbst wenn dieses team bordeaux hat uns probleme bereitet. Heute abend, man begnügt sich mit dem sieg. Man verlässt die abstiegszone, die symbolisch das ist wichtig, es ist nie angenehm, bleiben in dieser roten bereich. Man war gefallen und tief, es ist schon 3 oder 4 spiele, die man hebt den kopf. Das tut gut und man wird die vorbereitung auf das kommen von Clermont ziemlich in ruhe.»

Rémi Lamerat beginnt seine ausführungen mit den gleichen worten, dass sein rechter flügel : «Man merkt, dass der sieg. Es war das vorrangige ziel, und es ist wahr, am ende treffen wir angst. Zum glück hatte man gesehen, Pierre Bernard aus dem boden. Mit seinem berühmten kick, es wäre auf jeden fall versucht, die strafe und konnte gehen. So sind wir ziemlich glücklich, dass dieses coaching getan worden ist. Baptiste Serin ist auch ein guter stürmer, aber er hätte nicht die entfernung. Man wusste, dass es schwierig werden würde, gegen Bordeaux bekanntermaßen schwer und sehr verspielt». Auf die frage nach dem ausgang der roten zone des internationalen zentrums castrais freut sich : «Es ist sehr wichtig, es ist nicht anekdotisch, weil das geht sehr gut an der moral. Es war lange her, dass wir noch in diesem bereich. Man verfolgte die ergebnisse in den nachmittag und wir wussten, dass wir mit einem sieg, man würde in diesem bereich.»

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