Colomiers nicht belohnt Juni 17, 2015

Die ausweisung von Franck Coromines, hier vor Bellion, kippt das spiel./ Foto DDM, Michel Viala.
Die ausweisung von Franck Coromines, hier vor Bellion, kippt das spiel./ Foto DDM, Michel Viala.

Reduziert zehn kurz vor der halbzeit, die Columérins sich angeboten, die die besten chancen, gegen Red Star. Aber lassen sie spinnen ein spiel, dass sie niemals hätten verlieren.

Die tage folgen, und sie ähneln sich für die US Colomiers, kassiert dritte niederlage endet einmal zehn. Das szenario des spiels war ganz im gegensatz zu den Columérins wie bereits nachhinein Dominique Veilex : «kann Man in führung und dies kann die dinge ändern. Man sagt, dass ein fehler, schiedsverfahren, die sich ausgleichen, in einer saison, stark, dass dies geschieht. Ich bin enttäuscht, für die spieler, ein spiel, wie es ist, darf man nie verlieren. Ich habe nicht die gewohnheit, zu weinen, nachdem die schiedsrichter dort aber zu viel ist zu viel. Drei spiele, drei rote karten, während man beherrschte das spiel, es war, dass wir auf dem boden und der schiedsrichter ist, wechselt das spiel.»

Denn bis dahin und auch in zehn, Columérins dominierten über sie schafft die besten gelegenheiten. «Man befindet sich zehn gegen elf, aber man hat nicht gesehen, wer war in der unterzahl, fügt der coach columérin. Die spieler wurden großzügig, Red Star hatte keine möglichkeiten, dies bedeutet, dass das team war. Es gibt noch einen elfmeter nicht abgepfiffen für uns. Auf der ebene der geist, es gibt nichts zu sagen, das ist ermutigend. Die jungs gingen nach sich selbst. Es gibt keine guten niederlagen, aber das hat nichts mit der kopie vor Straßburg. Man hat versucht zu spielen, irgendwann auszahlen wird, werden die elemente werden nicht immer gegen uns.»

was danach mit einer portion hoffnung trotz einer situation, buchhalter, hinterlässt keine sorgen, natürlich. Aurélien Mazel bleibt positiv : «Man darf niemals verlieren. Man ist in einer zeit, wo man kein glück hat. Man macht eine gute erste halbzeit. Man sie nicht gesehen hat, man hatte die ganze zeit den ball. Hat man zehn war robust und man nimmt zu diesem zweck ins kreuzeck auf einen fehler. Man hatte das verdienst, nicht loslassen, ohne zu erteilen gelegenheiten. Aber es ist immer das gleiche reden. Man muss vertrauen in uns auf, was man tut und produkt. Wir machen spiele, konsistente, muss man markieren, bevor unsere gegner, und beenden sie die spiele, elf, weil es anfängt zu wiegen.» Termin ist für die reise nach Dünkirchen, wo es punkte.

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