Colomiers lebendig bleibt Juni 11, 2015

Florian Aït Ali hat ein großes spiel im tor columérins./ Foto DDM, Michel Viala
Florian Aït Ali hat ein großes spiel im tor columérins./ Foto DDM, Michel Viala

Die US Colomiers nicht gewonnen haben, vor Luzon, aber nach eine woche kompliziert mit der änderung von trainer eingetreten ist am dienstag, Patrice Maurel nehmen auf der bank platz anstelle von Dominique Veilex. Aber die reaktion angezeigt, am ende doch in einem völlig verrückten spiel.

in rückstand in einem szenario, leider, die gut harmoniert, durch einen fehler in der erholung nach dreizehn minuten, die Columérins dachten, dass sie wieder in der zweiten halbzeit vor allem nach der vertreibung Ruault für Luzon. Aber alles basculait, wenn der schiedsrichter einen platzverweis Foued Khazri für einen großen fehler und Aurélien Mazel gekommen sache einzutreten seinem teamkollegen. Dieses schicksal hatte zur folge, das galvanisieren von Garonnais, die asphyxiaient ihre gegner mit neun gegen zehn für ausgleich in den letzten sekunden von Ibou Sow.

«Stolz auf meine spieler»

etwas Zu Patrice Maurel, schätzte : «kann Man nichts vorwerfen, den spielern. Es gab einen großen willen, gutes zu tun, man verkrampft sich und man hat das ziel, weil man nicht bereit ist, auch wieder im spiel. Dagegen ist man ein tor, das für mich gültig. Es gibt keine offline-spiel und das hätte uns wieder in das spiel.»

Eine erste wende, sicherlich für ein treffen, erlebt ein völlig anderes gesicht nach ruhe. «Ich habe gesehen, dass spieler, die nicht sicher waren, am leben zu bleiben, in ruhe, fügt der néocoach columérin. Ich habe ihnen gesagt, dass sie es wert waren besser als das, was sie gezeigt haben, bis dahin, und legte ihn in den wahnsinn, dass man es nicht bereuen, am ende des spiels. Es gibt dann dieses rot unglücklich auf Foued, wo ich denke, es gibt nicht einmal gelb und mein kapitän nimmt, ich verstehe die nervosität der spieler. Aber dort, wo ich bin stolz auf sie ist, dass sie es verstanden haben, erst einmal weiter, konzentriert, um dreißig minuten bis neun gegen zehn mit voller kontrolle über das spiel. Man marke logisch und sogar neun, hätte man einen blick auf etwas anderes zu suchen. Wir gehen in Düsseldorf zu gewinnen. Es musste ein ende unserer schlechte serie, es ist noch nicht zu einem sieg, aber man kann sich auf dieses ergebnis. Man ist noch am leben.»

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