An der universität Jean-Jaurès, es ist der vorabend waffen Mai 29, 2015

Jean-Michel Minovez teilt die bedenken der studierenden, sondern die richter die blockierung «kontraproduktiv»/Foto DDM, Nathalie Saint-Affre
Jean-Michel Minovez teilt die bedenken der studierenden, sondern die richter die blockierung «kontraproduktiv»/Foto DDM, Nathalie Saint-Affre

die sperrung der fac, angekündigt durch den vorstand mobilisierung der studenten für donnerstag, getan hat, reagieren die abgeordnete Laurence Arribagé, fordert präsident Jean-Michel Minovez, fest sein…

Es wird gehört, wenn es um die verteidigung der rechte zu demonstrieren und gegen die fehlende mittel der universität, jeder, der studenten an den präsidenten über der abgeordneten zustimmen. Aber es hart auf hart, wenn die hörsälen nehmen einige methoden, um sich gehör zu verschaffen. Im vorliegenden fall, der streik und die sperrung angekündigt, für die am donnerstag auf dem campus des Studiums durch den ausschuss für die mobilisierung der universität Jean-Jaurès nicht nach dem geschmack von Laurence Arribagé. Die abgeordnete und stellvertretende bürgermeister von Toulouse, ist gespalten einem brief an Jean-Michel Minovez, der präsident der uni, um ihn zu bitten, «um alle notwendigen maßnahmen, damit die schüler folgen ihrer schulzeit normal». Einen ungewöhnlichen schritt, die ein wenig überrascht oder verärgert, in seinen ton, der universität. «Es ist ihre pflicht, sich nicht dem druck nachgeben, als wollten sie könnten diese wenigen aktivisten», so schreibt die auserwählte der Republik. «Wir sind autonom und verantwortlich für eine große maschine. Wir nehmen jeden tag unsere verantwortung, die wir übernehmen in vollem umfang», erklärt Jean-Michel Minovez, dass wir trafen uns gestern. Für ihn, und er wiederholte es, den studierenden empfangen durch den verwaltungsrat der unterkunft in der früh, wenn ihre bedenken und die dozenten sind legitim, sperrung ist nicht die lösung, die am besten geeignete und wird sogar «kontraproduktiv», um ihre ideen. «So viel, dass ihre ansprüche weit über den rahmen unserer schule», betont der präsident, zeigen «die diskrepanz zwischen den ambitionen angezeigt, das der Staat für bildung und forschung und die realen investitionen». Übrigens, Jean-Michel Minovez geisteskrank «gerüchte» auf der auswahl-oder auslosung für den künftigen zugang an der universität Jean-Jaurès. «Das wäre illegal und im widerspruch zu den werten, die man trägt», sagt er. Die übrigen anträge verabschiedet, die von den versammlungen, die studierenden auf die polizeigewalt nach den ereignissen von Sivens, Jean-Michel Minovez geltend macht, die gewaltenteilung, die einhaltung der institutionen und der justiz. «Jenseits von mitleid mit der familie von Rémi Fraisse, von der ich geschrieben habe, ich habe keine position zu haben, als der präsident der universität, sagt er. Im gegensatz dazu, ein mitglied unserer gemeinschaft, student im dritten jahr wird gesetzlich verfolgt. Dies ist ein problem für mich. Dieser junge mann hat nie probleme auf dem campus. Ich kann bezeugen, seine moral, und ich sehe keinen einspruch zu wissen, wenn er es wünscht». Am vorabend der tag kündigt sich an, aufgeregt, mit einer veranstaltung geplant, neben der sperre durch den vorstand der mobilisierung, der präsident Minovez arbeitet in minen und zu erklären. «Ohne sorgen».

Neue aktionen, donnerstag und samstag

Der gesellschaftlichen gegenwart und der protest gegen den staudamm von Sivens führen zu einer zunehmenden proteste in Toulouse.

DONNERSTAG, störungen zu erwarten sind, die in den schulen kindergärten und grundschulen in der abteilung aufgrund der aufruf zum streik gestartet von drei gewerkschaften, SNUipp-FSU, CGT Educ’aktion und Süd-Education. Es wird befürchtet, dass die schulen, Haute-Garonne, erhalten nicht genügend mittel. Ein treffen geplant, um 14 uhr vor dem rektorat. An diesem tag, die CGT, die rathaus von Toulouse ruft einen streik gegen die maßnahmen, die schlagen, das personal (diät höchstgrenzen für versicherungsleistungen der vertraglichen gelöscht…). Ein umzug sollte aus der mediathek zu gehen, das Kapitol, gegen 13: 30 uhr. Die kantinen nicht funktionieren. Die studenten des Studiums, die verhindern, fac, haben auch geplant, zu demonstrieren.

SAMSTAG, aufrufe zu demonstrationen gegen «polizeigewalt» fahren (15 uhr, auf der l ‚ Esquirol). Eine demo, die wild, wie in den vorherigen 1. und 8. november, besorgt der präfektur. Die offiziellen organisationen (gewerkschaften, parteien,…), die prangern sie auch die aktion der sicherheitskräfte, sollten aufrufen zu manifestieren, aber nicht zur gleichen zeit.

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